Pläne des Energieministers nicht ausreichend
 Pläne des Energieministers nicht ausreichend

Pläne des Energieministers nicht ausreichend

Berlin, 31. August 2022.

Einem Medienbericht zufolge arbeitet des Bundeswirtschaftsministerium an einem Gesetz, das den Weiterbetrieb der drei verbliebenen Kernkraftwerke vorsieht.

Dr. Alice Weidel, Bundessprecherin, dazu:

„Hoffentlich handelt es sich nicht um eine Zeitungsente: Das Wirtschaftsministerium soll an einem Gesetz arbeiten, das den Weiterbetrieb der drei verbliebenen Kernkraftwerke vorsieht. Ein längst überfälliger Schritt – und sogar in die richtige Richtung, der aber nicht weit genug geht. Denn die Bürger und die Wirtschaft erwarten von der Bundesregierung zurecht, dass sie für eine günstige und sichere Energie sorgt – und zwar auch dann, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint.

Die Bundesregierung muss die Gas-Umlage stoppen, Nord Stream 2 in Betrieb nehmen, die Sanktionen gegen Russland zurücknehmen und auf eine sichere Versorgung durch Anwendung verschiedener Technologien sowie auf einen vielseitigen Energiemix setzen.

Die AfD fordert die Wiedereinrichtung von Kernforschungszentren und eine umfangreiche Beteiligung an internationalen Kernforschungsprojekten. Die AfD tritt ein für die Neueinrichtung von sicheren Kernkraftwerken, um Energieknappheit für den Industriestandort Deutschland und seine Bürger zu vermeiden. Darüber hinaus fordert die AfD die Bundesregierung auf, dem ‚Generation IV International Forum (GIF)‘ beizutreten und den Bau eines Demonstrationsreaktors mit einer Flüssigbrennstoff-Technologie (Flüssigsalzreaktor, MSR) voranzutreiben, um so die Möglichkeit zu schaffen, den Einsatz von Thorium unter realen Bedingungen im Dauerbetrieb zu testen.“